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Nicht nur teuflisch schwer, sondern auch unglaublich gut: György Ligetis Etüden für Klavier – entstanden zwischen 1985 und 2001 – gelten als einer der Höhepunkte seines kompositorischen Schaffens. SPEKTREN kombiniert zwei der insgesamt achtzehn Stücke mit Werken seiner Landsleute Zoltán Kodály und György Kurtág sowie von Unsuk Chin, die 1985 bis 1988 bei Ligeti in Hamburg studierte. Als Referenz an die letzte Wahlheimat und Ruhestätte Ligetis – seine Urne wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt – erklingt Gustav Mahlers Quartettsatz in a-Moll, das einzige Kammermusikwerk, welches Mahler je komponierte.

Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie

PROGRAMM
Unsuk Chin (*1961)
ParaMetaString für Streichquartett und Tape (1996)

Zoltán Kodály (1882–1967)
Sonatina für Cello und Klavier

György Ligeti (1923–2006)
Etüde für Klavier Nr. 13 „L’escalier du diable“ (1993)

Gustav Mahler (1860–1911)
Klavierquartett a-Moll

György Ligeti 
Etüde für Klavier Nr. 4 „Fanfares“ (1985)

György Kurtág (*1926)
Auszüge aus Signs, Games and Messages für Streicher (seit 1989)

KONZERTE
FR 03.02.2023 / 19.00 Uhr Französisch-Reformierte Kirche, Offenbach
SA 04.02.2023 / 20.00 Uhr Frankfurt, Romanfabrik
SO 05.02.2023 / 11.00 Uhr Hofheim, Landratsamt (tbc)

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